Begriffsbestimmungen

Die Begriffsbestimmungen werden laufend erweitert, sodass wir nicht der Diskussion im Seminar vorweggreifen.


S.49-55 Die Ware:

1. Die zwei Faktoren der Ware: Gebrauchswert und Wert (Wertsubstanz, Wertgröße)

  • Reichtum: ist historisch spezifisch. Vor dem Kapitalismus besteht er in dem Ausmaß der materiellen (eine Menge an Produkten) Möglichkeit menschliche Bedürfnisse zu befriedigen. Im Kapitalismus erscheint er als ungeheure Warensammlung. Der Reichtum besteht also nicht mehr nur darin menschliche Bedürfnisse zu befriedigen, sondern in der spezifischen Form der Produkte Waren zu sein. Im Kapitalismus hat der Reichtum zwei Seiten, eine stoffliche und eine Formseite. Es kann zwischen konkretem und abstraktem Reichtum unterschieden werden. Konkreter Reichtum beschreibt die stoffliche Möglichkeit menschliche Bedürfnisse zu befriedigen. Abstrakter Reichtum beschreibt die Formseite, kann also nicht direkt menschliche Bedürfnisse befriedigen, sondern gibt seinem Besitzer im Kapitalismus die Möglichkeit auf konkreten Reichtum zuzugreifen.

“Der Reichtum der Gesellschaften, in welchen kapitalistische Produktionsweise herrscht, erscheint als eine “ungeheure Warensammlung“, die einzelne Ware als seine Elementarform. Unsere Untersuchung beginnt daher mit der Analyse der Ware.” (MEW 23: 49)

  • erscheint (Erscheinungsform), scheint: etwas ‘erscheint’: es hat eine empirische Wirklichkeit. Der Stuhl ist tatsächlich da, ich kann mich draufsetzen. Ist der Stuhl eine Ware, dann verbirgt er allerdings ein Wesen, ein gesellschaftliches Verhältnis, das man ihm nicht ansehen, empirisch nicht erfassen kann. /etwas ‘scheint’: es ist nicht wirklich so, wir täuschen uns.

 

  • Ware (erstens): Ding
    • Ding = Ein Gegenstand, der Bedürfnisse befriedigt. Seine Bedürfnisbefriedigungspotenz zu entdecken ist geschichtliche Tat. Als Kategorie ist das Ding, der Gegenstand überhistorisch.
      • Lebensmittel = Gegenstände die unmittelbar zum Leben gebraucht werden (Nahrung, Kleidung, Wohnung, Mobilität, etc.)
      • Produktionsmittel = Gegenstände die zur Produktion von Lebensmitteln gebraucht werden (Werkzeug, Maschinen, etc.)
      • Qualität = der einzigartige Charakter, die besondere Eigenschaft eines Gegenstandes, was es von anderen abgrenzt, unterscheidet. (Stuhl von Gummistiefel, Nike Schuh von Mike Schuh, Biokartoffel von Genkartoffel, Schreibmaschine von PC). Nicht gemeint ist das Verhältnis von Hoch- und Minderwertigkeit.
      • Quantität = die Menge der Qualitäten, 2 Schuhe, 10 Schreibmaschinen, 3kg Mehl
  • Ware (zweitens): Gebrauchswert (GW)
    • Gebrauchswert (GW) = Die Nützlichkeit eines Gegenstandes. Er verwirklicht sich nur im Gebrauch. Gebrauchswerte bilden den stofflichen Inhalt des Reichtums und sind der stoffliche Träger des Tauschwerts. Die Nützlichkeit eines Dings erhält im Kapitalismus die Kategorie Gebrauchswert als seine Formbestimmung.  /   “Die Nützlichkeit eines Dings macht es zum Gebrauchswert. Aber diese Nützlichkeit schwebt nicht in der Luft. Durch die Eigenschaften des Warenkörpers bedingt, existiert sie nicht ohne denselben. Der Warenkörper selbst, wie Eisen, Weizen, Diamant usw., ist daher ein Gebrauchswert oder Gut. […] Bei Betrachtung der Gebrauchswerte wird stets ihre quantitative Bestimmtheit vorausgesetzt, wie Dutzend Uhren, Elle Leinwand, Tonne Eisen usw.[…] Der Gebrauchswert verwirklicht sich nur im Gebrauch oder der Konsumtion. Gebrauchswerte bilden den stofflichen Inhalt des Reichtums, welches immer seine gesellschaftliche Form sei. In der von uns zu betrachtenden Gesellschaftsform bilden sie zugleich die stofflichen Träger des – Tauschwerts.” (MEW 23: 50)
  • Ware (drittens): Tauschwert (TW)
    • Tauschwert (TW) = Erscheint als quantitatives Verhältnis worin sich verschiedene GW tauschen. Der TW von einem Stuhl drückt sich in 4 Gummistiefeln aus. Die Gummistiefel sind der TW des Stuhls. Der TW ist die Ausdrucksweise/ “Erscheinungsform” eines von ihm Verschiedenen, einem gemeinsamen Dritten (dem Wert).  /  “Das Gemeinsame, was sich im Austauschverhältnis oder Tauschwert der Ware darstellt, ist also ihr Wert. Der Fortgang der Untersuchung wird uns zurückführen zum Tauschwert als der notwendigen Ausdrucksweise oder Erscheinungsform des Werts, welcher zunächst jedoch unabhängig von dieser Form zu betrachten ist.” (MEW 23: 53)
      • gemeinsames Drittes = Auf dieses können die Verschiedenen Waren reduziert werden, es ist weder nur die eine noch nur die andere Ware, sondern beiden gemeinsam, wovon die Waren ein Mehr oder Minder darstellen. Das gemeinsame Dritte ist der Wert.
      • Abstraktion = hier das Absehen von dem konkreten GW, der konkreten Arbeit, also der Tischler*innenarbeit die den Tisch produziert.
      • Arbeitsprodukt = Das was jede Ware ist, wenn von ihrer konkreten Nützlichkeit ihrem GW abgesehen wird, sie ist das Produkt von menschlicher Arbeit. / “Sieht man nun vom Gebrauchswert der Warenkörper ab, so bleibt ihnen nur noch eine Eigenschaft, die von Arbeitsprodukten.” (MEW 23: 52)
      • abstrakt menschliche Arbeit = Das Gemeinsame aller konkreten Arbeiten, die gleichzeitige Verausgabung von Hirn, Muskel, Nerv, etc.. In jedem menschlichen Arbeitsvorgang werden Nährstoffe, also Energie verbrannt. / “Mit dem nützlichen Charakter der Arbeitsprodukte verschwindet der nützlicher Charakter der in ihnen dargestellten Arbeiten, es verschwinden also auch die verschiedenen konkreten Formen dieser Arbeiten, sie unterscheiden sich nicht länger, sondern sind allzusamt reduziert auf gleiche menschliche Arbeit, abstrakt menschliche Arbeit.” (MEW 23: 52)
      • konkret nützliche Arbeit = Die zielgerichtete Arbeit, die einen bestimmten Gegenstand herstellt. Näherinnenarbeit produziert zB eine Hose.
      • wertbildende Substanz = abstrakte menschliche Arbeit, die bei der Produktion von Waren verausgabt wird.
  • Ware (viertens): Wert
    • Wert, Warenwert = Das gemeinsame Dritte der unterschiedlichen Gebrauchswerte, dessen Substanz die abstrakte Arbeit, als Verausgabung von Energie ist. Kein Ding kann Wert sein, ohne GW zu sein. “Abstrahiert man nun wirklich vom Gebrauchswert der Arbeitsprodukte, so erhält man ihren Wert, wie er eben bestimmt ward. Das Gemeinsame, was sich im Austauschverhältnis oder Tauschwert der Ware darstellt, ist also ihr Wert. […]Ein Gebrauchswert oder Gut hat also nur einen Wert, weil abstrakt menschliche Arbeit in ihm vergegenständlicht oder materialisiert ist.” (MEW 23: 53)
      • gesellschaftliche Durchschnittsarbeitskraft = Der Durchschnitt aller konkreter individueller Fähigkeiten (Geschicklichkeit, Ausdauer, etc.) der individuellen Arbeitskräfte beim Produzieren der gleichen Ware.
      • gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit = “Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit ist Arbeitszeit, erheischt, um irgendeinen Gebrauchswert mit den vorhandenen gesellschaftlich-normalen Produktionsbedingungen und dem gesellschaftlichen Durchschnittsgrad von Geschick und Intensität der Arbeit darzustellen. Nach der Einführung des Dampfwebstuhls in England z.B. genügte vielleicht halb so viel Arbeit als vorher, um ein gegebenes Quantum Garn in Gewebe zu verwandeln. Der englische Handweber brauchte zu dieser Verwandlung in der Tat nach wie vor dieselbe Arbeitszeit, aber das Produkt seiner individuellen Arbeitsstunde stellte jetzt nur noch eine halbe gesellschaftliche Arbeitsstunde dar und fiel daher auf die Hälfte seines frühern Werts.” (MEW 23: 53)
      • Wertgröße = Die quantitative Bestimmung des Werts durch die bei seiner Herstellung benötigten gesellschaftlich notwendigen Arbeitszeit.
      • Produktivkraft = “Die Produktivkraft der Arbeit ist durch mannigfache Umstände bestimmt, unter anderen durch den Durchschnittsgrad des Geschickes der Arbeiter, die Entwicklungsstufe der Wissenschaft und ihrer technologischen Anwendbarkeit, die gesellschaftliche Kombination des Produktionsprozesses, den Umfang und die Wirkungsfähigkeit der Produktionsprozesses, und durch Naturverhältnisse.” (MEW 23: 54)
      • Produktionsprozess = Der Ablauf, die Anordnung der Arbeit und der Maschinen bei der Herstellung eines Gegenstandes.
  • Ware = Ding / GW / TW / Wert

 

S.56-61 Die Ware:

2. Doppelcharakter der in den Waren dargestellten Arbeit

  • Springpunkt : “Diese zwieschlächtige Natur der in der Ware enthaltenen Arbeit ist zuerst von mir kritisch nachgewiesen worden. Da dieser Punkt der Springpunkt ist, um den sich das Verständnis der politischen Ökonomie dreht, soll er hier näher beleuchtet werden.” (MEW 23: 56)
  • Arbeit (erstens): konkrete Arbeit (kA)
    • konkret nützliche Arbeit = produziert die qualitativ bestimmten Gebrauchswerte. (Tischlerarbeit)
      • gesellschaftliche Teilung der Arbeit = ist die Existenzbedingung der Warenproduktion, ohne sie gibt es keine Warenproduktion. Denn: “Nur Produkte selbständiger und voneinander unabhängiger Privatarbeiten treten einander als Waren gegenüber.” (MEW23: 57)
      • Privatarbeit = die formal unabhängige Arbeit einer Privatperson oder eines Unternehmens, deren Arbeitsprodukte für den Markt produziert werden. Sie ist über die gesellschaftliche Teilung der Arbeit real abhängig von anderen Privatarbeiten und für andere gedacht, als ist sie gleichzeitig privat und gesellschaftlich.
      • Naturstoff = neben der Arbeit das andere Element, was den GW bildet. (Holz, Erz, Sand, etc.)
      • Naturkräfte = werden von der Arbeit genutzt um GW zu bilden. (Tiere, Wasser, Wind, Sonne, etc.)
  • Arbeit (zweitens): abstrakte Arbeit (aA)
    • abstrakt menschliche Arbeit = Verausgabung menschlicher Arbeitskraft unabhängig von ihrer konkreten Form. Die Bewegung des Körpers, das Denken, abstrahiert von seiner bestimmen Bewegung, seines bestimmten Gedankens.
      • Substanz der aA = die Verausgabung von Hirn, Muskel, Nerv, Hand usw., die Verausgabung von Energie, das Verbrennen von Nährstoffen.
      • einfache u. komplizierte Arbeit = “Kompliziertere Arbeit gilt nur als potenzierte oder vielmehr multiplizierte einfache Arbeit, so daß ein kleineres Quantum komplizierter Arbeit gleich einem größeren Quantum einfacher Arbeit.” (MEW23: 59)
      • Abstraktion = hier das Absehen von der bestimmten zielgerichteten Arbeit, ihrer nützlichen Form: “Wie also in den Werten Rock und Leinwand von dem Unterschied ihrer Gebrauchswerte abstrahiert ist, so in den Arbeiten, die sich in diesen Werten darstellen, von dem Unterschied ihrer nützlichen Formen, der Schneiderei und Weberei.” (MEW23: 59)
      • Wertgröße = siehe oben: Die quantitative Bestimmung des Werts durch die bei seiner Herstellung benötigten gesellschaftlich notwendigen Arbeitszeit.
      • Produktivkraft = siehe oben und Implikationen für das Verhältnis von stofflichem Reichtum (GWe) und formalem Reichtum (Wert): ” Ein größres Quantum Gebrauchswert bildet an und für sich größren stofflichen Reichtum, zwei Röcke mehr als einer. […] Dennoch kann der steigenden Masse des stofflichen Reichtums ein gleichzeitiger Fall seiner Wertgröße entsprechen. Diese gegensätzliche Bewegung entspringt aus dem zwieschlächtigen Charakter der Arbeit. Produktivkraft ist natürlich stets Produktivkraft nützlicher, konkreter Arbeit und bestimmt in der Tat nur den Wirkungsgrad zweckmäßiger produktiver Tätigkeit in gegebnem Zeitraum. […]Dieselbe Arbeit ergibt daher in denselben Zeiträumen stets dieselbe Wertgröße, wie immer die Produktivkraft wechsle. Aber sie liefert in demselben Zeitraum verschiedene Quanta Gebrauchswerte, mehr, wenn die Produktivkraft steigt, weniger, wenn sie sinkt. Derselbe Wechsel der Produktivkraft, der die Fruchtbarkeit der Arbeit und daher die Masse der von ihr gelieferten Gebrauchswerte vermehrt, vermindert also die Wertgröße dieser vermehrten Gesamtmasse, wenn er die Summe der zu ihrer Produktion notwendigen Arbeitszeit abkürzt. Ebenso umgekehrt.” (MEW 23: 60f.) Hier wird ein Widerspruch von Stoff und Form des Reichtums sichtbar.
  • Doppelcharakter der Arbeit: Die selbe (im kapitalistischen Sinne produktive) Arbeit produziert also durch ihre Verausgabung gleichzeitig in ihrer konkreten Form (Tischlerarbeit) einen bestimmten GW (einen Tisch) (hierin kann sie qualitativ unterschieden werden) und in ihrer abstrakten Form Wert (abhängig von ihrer Zeitdauer) (hierin kann sie quantitativ unterschieden werden).
  • zweckmäßig produktive Tätigkeit:  ist die allgemeine überhistorisch Naturnotwendigkeit der Reproduktion des Menschen und der Gesellschaft und bildet somit den Inhalt der konkret nützlichen Arbeit.

S.62-85 Die Ware:

3. Die Wertform oder der Tauschwert

Tabelle – Die Wertform oder der Tauschwert ausgefüllt

 

S.85-98 Die Ware:

4.Der Fetischcharakter der Ware und sein Geheimnis

  • Fetisch/Fetischismus: bezeichnet im religiösen Sinn den Glauben an übernatürliche persönliche (Geister) oder unpersönliche Mächte, die in bestimmten Gegenständen wohnen und deren Verehrung als heilige Objekte (Wikipedia).
  • Fetischcharakter der Ware:
    • entspringt: nicht aus ihrem Gebrauchswert oder dem Inhalt ihrer Wertbestimmungen, sondern aus der Warenform selbst: “Die Gleichheit der menschlichen Arbeiten erhält die sachliche Form der gleichen Wertgegenständlichkeit der Arbeitsprodukte, das Maß der Verausgabung menschlicher Arbeitskraft durch ihre Zeitdauer erhält die Form der Wertgröße der Arbeitsprodukte, endlich die Verhältnisse der Produzenten, worin jene gesellschaftlichen Bestimmungen ihrer Arbeiten betätigt werden, erhalten die Form eines gesellschaftlichen Verhältnisses der Arbeitsprodukte” (MEW 23: 86). Er entspringt also “aus dem eigentümlichen gesellschaftlichen Charakter der Arbeit, welche Waren produziert” (MEW 23: 87).
    • bezeichnet: den gesellschaftlichen Zustand, in welchem den Menschen “die gesellschaftlichen Charaktere ihrer eignen Arbeit als gegenständliche Charaktere der Arbeitsprodukte selbst, als gesellschaftliche Natureigenschaften dieser Dinge zurückspiegelt, daher auch das gesellschaftliche Verhältnis der Produzenten zur Gesamtarbeit als ein außer ihnen existierendes gesellschaftliches Verhältnis von Gegenständen” (MEW 23: 86).
    • Den Menschen “erscheinen daher die gesellschaftlichen Beziehungen ihrer Privatarbeiten als das, was sie sind, d.h. nicht als unmittelbar gesellschaftliche Verhältnisse der Personen in ihren Arbeiten selbst, sondern vielmehr als sachliche Verhältnisse der Personen und gesellschaftliche Verhältnisse der Sachen” (MEW 23: 87).
    • “Die Menschen beziehen also ihre Arbeitsprodukte nicht aufeinander als Werte, weil diese Sachen ihnen als bloß sachliche Hüllen gleichartig menschlicher Arbeit gelten. Umgekehrt. Indem sie ihre verschiedenartigen Produkte einander im Austausch als Werte gleichsetzen, setzen sie ihre verschiednen Arbeiten einander als menschliche Arbeit gleich. Sie wissen das nicht, aber sie tun es” (MEW 23: 88).
    • “Die Bestimmung der Wertgröße durch die Arbeitszeit ist daher ein unter den erscheinenden Bewegungen der relativen Warenwerte verstecktes Geheimnis. Seine Entdeckung hebt den Schein der bloß zufälligen Bestimmung der Wertgrößen den Arbeitsprodukte auf, aber keineswegs ihre sachliche Form” (MEW 23: 89).
    • Die Formen des menschlichen Lebens ” bilden eben die Kategorien der bürgerlichen Ökonomie. Es sind gesellschaftlich gültige, also objektive Gedankenformen für die Produktionsverhältnisse dieser historisch bestimmten gesellschaftlichen Produktionsweise, der Warenproduktion” (MEW 23: 90).

S.99-108 Der Autauschprozess:

  • Markt
  • Privateigentümer
  • Vertrag
  • Rechtsverhältnis
  • Willensverhältnis
  • ökonomisches Verhältnis
  • ökonomische Charaktermaske
  • Austausch
  • individueller / gesellschaftlicher Prozeß
  • Geld
  • Verdoppelung der Ware
  • unmittelbarer Produktentausch
  • Entwicklung des Warentauschs
  • Geldware
  • 2 Irrtümer
  • Zeichen
  • Geldform
  • Geldfetisch

S.109-160 Das Geld oder die Warenzirkulation:

1.Maß der Werte

  • Funktion des Geldes
  • Wertausdruck
  • Maß der Werte
  • Geldform
  • Preis
  • Wertmaß (ideell / reell)
  • Geldmaterial
  • Maß der Werte
  • Maßstab der Preise
  • Wertwechsel
  • steigende / fallende Warenpreise
  • Geldwert
  • Geldname
  • Verhältnis Wert zu Preis
  • Preisform
  • Preisausdruck

2.Zirkulationsmittel

  • Metamorphosen der Ware
    • 1te W-G
    • 2te G-W
    • Gesamt W-G-W
  • Sphäre der Konsumtion
  • Sphäre des Warentauschs
  • Verdoppelung der Ware in Ware und Geld
  • Verkauf W-G
  • Kauf G-W
  • Preisbestimmung
  • Geldware
  • Ideelles / reelles Geld
  • Kraislauf
  • Warenzirkulation
  • unmittelbarer Produktentausch
  • Krise
  • Zirkulationsmittel
  • Umlauf
  • Masse der Zirkulationsmittel (Geldmenge)
  • Wechsel der Geldmenge
  • Wertwechsel des Wertmaßes
  • Geschwindigkeit des Geldumlaufs
  • Preissumme
  • Preisbewegung
  • zirkulierende Warenmasse
  • Umlaufgeschwindigkeit des Geldes
  • Wertzeichen
  • Münze Papiergeld
  • Geldzeichen

3.Geld

  • Geldware
  • Schatzbildung
  • Zahlungsmittel
  • Gläubiger
  • Schuldner
  • Wertmaß in der Preisbestimmung
  • ideelles Kaufmittel
  • Maß der Werte
  • absolute Ware
  • Geldkrise
  • Gesamtsumme des Geldes
  • Kreditgeld
  • Reservefonds der Zahlungsmittel
  • Weltgeld
  • Weltmarktzirkulation

S.161-191 Die Verwandlung von Geld in Kapital:

1.Die allgemeine Formel des Kapitals

  • Warenzirkulation
  • Warenproduktion
  • Kapital
  • Geld als Geld
  • Geld als Kapital
  • W-G-W
  • G-W-G
  • G-G
  • 2 Kreisläufe
    • Gemeinsamkeiten
    • Unterschiede
  • Rückfluss des Geldes
  • G-W-G’ (allgemeine Formle des Kapitals)
  • Mehrwert
  • Zielsetzung
  • Selbstzweck
  • Zirkulation des Geldes als Kapital
  • Kapitalist
  • Schatzbildner
  • automatisches Subjekt
  • Selbstverwertung

2.Widersprüche der allgemeinen Formel

  • Rechengeld
  • Formwechsel
    • Ware
    • Geld
    • Wert
  • Bildung von Mehrwert
  • Zirkulation schafft keinen Wert
  • Handelskapital
  • Wucherkapital
  • zinstragendes Kapital
  • Kapital muss in und nicht in der Zirkulation entspringen

3.Kauf und Verkauf der Arbeitskraft

  • Arbeitskraft (doppelte Freiheit)
    • 1.Bedingung
    • 2.Bedingung
  • Wert der Ware Arbeitskraft
  • Lebensmittel
  • sog. notwendige Bedürfnisse
  • Minimalgrenze
  • Konsumtion der Arbeitskraft
  • Menschenrechte
  • Vertrag
  • Haut zu Markte tragen

S.192-213 Arbeitsprozeß und Verwertungsprozeß:

1.Arbeitsprozeß

  • Arbeit
  • Arbeitsgegenstand
  • Rohmaterial
  • Arbeitsmittel
  • Arbeitsprozess
  • Produkt
  • Produktionsmittel
    • Hauptstoff
    • Hilfsstoff
    • Halbfabrikat

2.Verwertungsprozeß

  • Wertbildungsprozess
    • Ware (GW + Wert)
    • Produktionsprozess (Arbeitsprozess + Wertbildungsprozess)
  • Arbeitsstunde
  • aufgesaugte Arbeit
  • Wertdifferenz zwischen Wert der AK und Verwertung im Arbeitsprozess
  • Zirkulationssphäre
  • Produktionssphäre
  • Produktionsprozess
    • Wertübertragung
    • Wertzusatz

S.214-225 Konstantes Kapital und variables Kapital:

  • Wertübertragung
  • Zusammensetzung des Produktenwerts
  • Neuwert
  • Mehrwert (m)
  • Besonderheiten der Ware AK
  • konstantes Kapital (c)
  • variables Kapital (v)

S.226-244 Die Rate des Meherwerts:

  • Kapital (C)
  • Rate des Mehrwerts (m/v)
  • notwendige Arbeitszeit
  • notwendige Arbeit
  • Surplusarbeitszeit
  • Mehrarbeit
  • vergegenständlichte Arbeit
  • flüssige Arbeit
  • Exploitationsgrad
  • Mehrprodukt
  • Arbeitstag

S.245-320 Der Arbeitstag

  • Wert der Ware Arbeitskraft
  • Größe des Arbeitstages
    • Minimalschranke
    • Maximalschranke
    • phyische Schranke
    • moralische Schranken
  • Kapitalist
  • Arbeiter
  • Kampf um die Schranken des Arbeitstages

S.321-330 Rate und Masse des Mehrwerts

  • Masse des Mehrwerts (M)
  • Gesamtsumme des variablen Kapitals (V)
  • Wet einer Durchschnittsarbeitskraft (k)
  • Exploitationsgrad (a’/a)
  • Anzahl der angewandten Arbeiter (n)
  • 1.Gesetz
  • 2.Gesetz
  • 3.Gesetz
  • personifizertes Kapital
  • Zwangsverhältnis
  • Anwendung des Arbeiters

S.331-340 Begriff des realtiven Mehrwerts

  • relativer Mehrwert
  • absoluter Mehrwert

S.341-355 Kooperation

  • Minimum der Arbeitsfertigkeit (343)
  • Kooperation (344)
  • Massenkraft (345)
  • Kommando des Kapitals (350)
    • Funktion der Leitung (350)
    • Hierarchien (351)
  • gesellschaftliche Produktivkraft (353)

S.356-390 Teilung der Arbeit und Manufaktur

  • Gesamtarbeiter (369f.)
  • Hierarchie der Arbeitskräfte (370)
  • Teilung der Arbeit (376f.)
  • Konzentration/ Zersplitterung der Produktionsmittel (376)
  • beherrschende Macht (382)

S.391-530 Maschinerie und große Industrie

1.Entwicklung der Maschinerie

  • Maschinerie
    • Kooperation von Maschinen
    • Maschinensystem
  • Zweck der Maschine

2.Wertabgabe der Maschinerie an das Produkt

  • Wertabgabe der Maschinerie
  • Produktivität der Maschine
  • Produktionskosten der Maschine im Verhältnis zur Ersetzung von Arbeitskraft

3.Nächste Wirkung des maschinenmäßigen Betriebs auf den Arbeiter

b) Verlängerung des Arbeitstages

  • Verselbständigung der Maschine
  • Wert der Maschine
  • Produktion des relativen Mehrwerts durch die Maschine

c) Intensifikation der Arbeit

  • Intensivierung der Arbeitskraft

S.531-541 Absoluter und relativer Mehrwert

  • Kopfarbeit
  • Handarbeit
  • Gesamtarbeiter
  • produktive Arbeit
  • produktiver Arbeiter
  • notwendige Arbeit
  • Mehrarbeit
  • formelle Subsumtion
  • reelle Subsumtion

S.542-552 Größenwechsel von Preis der Arbeitskraft und Mehrwert

  • Wert der Ware Arbeitskraft
  • extensive Größe der Arbeitskraft
  • intensive Größe der Arbeitskraft
  • Größe des Arbeitstages
  • Intensität der Arbeit
  • Produktivkraft der Arbeit
  • Profitrate
  • Mehrwertrate

S.553-556 Verschiedene Formeln für die Rate des Mehrwerts

  • Formeln für die Rate des Mehrwerts
    • erste
    • zweite
    • dritte
  • bezahlte Arbeit
  • unbezahlte Arbeit

S.557-564 Verwandlung von Wert resp. Preis der Arbeitskraft in Arbeitslohn

  • Lohn
  • ‘Preis der Arbeit’
  • ‘Wert der Arbeit’
  • Wert der Arbeitskraft
  • Form des Arbeitslohns
    • verschleiert:

S.565-573 Der Zeitlohn

  • Zeitlohn
  • nomineller /reeller Arbeitslohn
  • durchschnittlicher Preis der Arbeit
  • Stundenlohn (Maßeinheit des Zeitlohns)
    • Überstunden
  • Arbeitspreis

S.574-582 Der Stücklohn

  • Stücklohn

S.583-588 Nationale Verschiedenheit der Arbeitslöhne

  • absolute und relative Wertgröße der Arbeitskraft

S.589-604 Einfache Reproduktion

  • Zirkulation des Kapitals
  • Akkumulation
  • Reproduktionsprozess
  • einfache Reproduktion
  • Entfremdung
  • beherrschende Macht
  • Konsumtion
    • produktiv
    • individuell
    • unproduktiv

S.605-639 Verwandlung von Mehrwert in Kapital

  • erweiterte Reproduktion
  • Akkumulation des Kapitals
  • Zusatzkapital (607ff.)
  • Konsumtionsfonds
  • Revenue
  • Akkumulationsfonds

S.640-740 Das allgemeine Gesetz der kapitalistischen Akkumulation

  • allgmeines Gesetz der kapitalistischen Akkumulation
  • Zusammensetzung
    • Wert-
    • technische
    • organische
  • Konzentration
  • Zersplitterung
  • Zentralisation
  • Kreditwesen
  • Surpluspopulation
  • Reservearmee
  • relative Überbevölkerung
    • flüssige
    • latente
    • stockende
  • Lumpenproletariat

S.741-791 Die sogenannte ursprüngliche Akkumulation


S.792-802 Die moderne Kolonisationstheorie

  • systematische Kolonisation