Lesefragen

Hier werden wir Orientierungsfragen an den Text zu den einzelnen Sitzungen einstellen:

Erstes Kapitel – Die Ware / 1. Die zwei Faktoren der Ware: Gebrauchswert und Wert (Wertsubstanz, Wertgröße) S. 49-55

S. 49 “Der Reichtum der Gesellschaften” bis S. 50 “…stofflichen Träger des – Tauschwerts”

  • Was ist Gegenstand jedes Absatzes; schreibt ein (nur ein) Stichwort neben jeden Absatz –> daraus rekonstruiert ihr den roten Faden von Marx Gedankengang
  • Wozu ist eine Ware eigentlich da?
  • Was unterscheidet ein Ding von einer Ware? Was haben sie gemeinsam
  • Was passiert mit dem Gebrauchswert, wenn er durch den Einsatz von viel Arbeit und Mühe entstanden ist?
  • Wie hängen GW und TW zusammen?

S. 50 “Der Tauschwert erscheint” bis S. 55 ganz unten

  • Wie oben: Was ist Gegenstand jedes Absatzes?
  • Was ist das gemeinsame Dritte von Waren (genauer: das gemeinsame Dritte des Tauschwerts von Waren)? Warum muss es denn ein gemeinsames Drittes geben?
  • Was bedeutet das Wort Abstraktion? Wovon wird bei der Ware abstrahiert?
  • Was ist der Zusammenhang von Arbeit und Wert?
  • Was ist Produktivkraft und was passiert, wenn diese sich verändert (v. a. wenn sie steigt?)
  • Was würde mit dem GW von Brot passieren, wenn Brot vom Himmel fiele?
  • Gibt es Waren, die keinen GW haben? Gibt es Waren, die keinen TW haben? Finde Beispiele

Erstes Kapitel – Die Ware / 2. Doppelcharakter der in den Waren dargestellten Arbeit  S. 56 – 61

  • Was ist denn nun der Doppelcharakter der Arbeit?
  • Was ist die Substanz der abstrakten Arbeit?
  • Was ist die Abstraktion, die bei abstrakter Arbeit vor sich geht? D.h. wovon wird abgesehen?
  • Wie bestimmt sich die Wertgröße?
  • Wenn Langeweile aufkommt Optional 1: Wie positioniert sich Marx
    (markiert Textstellen) zu: Haben Menschen schon immer gearbeitet? Oder
    ist Arbeit eine Kategorie, die nur im Kapitalismus gilt? Und dazu
    Optional 2: Fußnote 16, ganz unten letzte Zeile ein Einschub von
    Freidrich Engels, dem Fuchs: Worauf will er hinaus?

Erstes Kapitel – Die Ware / 3. Die Wertform oder der Tauschwert S.62-85

Wertformanalyse Tabelle neu als Hilfestellung

  • Was ist der Unterschied zwischen relativer Wertform und Äquivalentform?
  • Was sind die drei Eigentümlichkeiten der Äquivalentform?
  • Was kennzeichnet die Übergänge von der einfachen Wertform zur totalen Wertform zur allgemeinen Wertform zur Geldform?
  • Was zeichnet die Wertformen jeweils aus?

Erstes Kapitel – Die Ware / 4. Der Fetischcharakter der Ware und sein Geheimnis S. 85-98

  • Was bedeutet eigentlich das Wort Fetisch? Zur Inspiration hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Fetischismus_(Religion)
  • Was wird den Dingen als “gesellschaftliche Natureigenschaft” zugeschrieben? (Achtung Wortspiel)
  • Was heißt “sachliche Verhältnisse der Personen und gesellschaftliche Verhältnisse der Sachen”?
  • Was wissen die Menschen nicht und tun es trotzdem? Das ist übrigens ein Bibelzitat aus dem Lukasevangelium: https://de.wikipedia.org/wiki/Sieben_letzte_Worte
  • Wer handelt? Die Waren oder die Menschen?
  • Was meint Marx mit “objektiven Gedankenformen”?
  • S. 86: “Woher entspringt”-“Verhältnisses der Arbeitsprodukte”: Vielleicht hilft es, sich die drei Sätze untereinander zu schreiben: Was erhält da jeweils welche Form?

Zweites Kapitel – Der Austauschprozess S.99-108

  • Wie stehen Rechtsverhältnis, Willensverhältnis und ökonomisches Verhältnis in Zusammenhang?
  • Was sind ökonomische Charaktermasken?
  • Worin besteht der Doppelcharakter des Austauschs?
  • Warum und wie verdoppelt sich die Ware in Ware und Geld?
  • Wie stellt sich laut Marx die historische Genese der Geldform und der Geldware dar?
  • Worin bestehen die zwei Irrtümer bzgl. der Geldware?
  • Wie bestimmt sich die Wertgröße der Geldware?
  • Worin besteht der Geldfetisch?

Drittes Kapitel – Das Geld oder die Warenzirkulation / 1. Maß der Werte S.109-118

  • Wie hängen Geld und Waren jetzt nochmal miteinander zusammen?
    Warum so und nicht umgekehrt? (109/110)
  • Vorgestelltes Geld versus reelles Geldmaterial – was soll die
    Gegenüberstellung? Habt ihr mal n Beispiel?(110/111)
  • Wodurch wird der Wert der Geldware bestimmt? (111)
  • Was macht das mit den beiden Funktionen von Geld (“Maß der Werte” und “Maßstab der Preise”), wenn der Wert des Goldes wechselt? (113/114)
  • Wovon ist Fallen und Steigen der Preise abhängig? (114)
  • Wie hängen Wert und Preis miteinander zusammen? (116-118)

Drittes Kapitel – Das Geld oder die Warenzirkulation / 2. Zirkulationsmittel S.118-143

a) Die Metamorphose der Waren

  • Inwiefern verdoppeln sich die Waren in Ware und Geld? (119)
  • Aus welchen Teilen besteht die Metamorphose der Ware? (120-126)
  • Was bedeutet die allseitige Abhängigkeit für den einzelnen Warenproduzenten? (121/122)
  • Was ist der Unterschied zwischen ideellem und reellem Geld? (123)
  • Was unterscheid die Warenzirkulation vom unmittelbaren Produktenaustausch? (126)
  • Welche Rolle übernimmt das Geld in der Warenzirkulation? (127/128)

b) Der Umlauf des Geldes

  • Welchen Schein erzeugt der Umlauf des Geldes? (129/130)
  • Was bestimmt die Masse der Zirkulationsmittel (Geldmenge) und ihren Wechsel? (131/132/135)
  • Welche Bedeutung hat die Geschwindigkeit des Geldumlaufs für die Geldmenge und den Stoffwechsel? (133/134)

c) Die Münze. Das Wertzeichen.

  • Was ist Papiergeld (Banknote) für ein Geld?

Drittes Kapitel – Das Geld oder die Warenzirkulation / 3. Geld S.143-160

a) Schatzbildung

  • Was ist ein Schatz, was zeichnet ihn aus und welchen Widerspruch macht er deutlich? (144-148)

b) Zahlungsmittel

  • Welche Wirkung hat das zeitliche Auseinanderfallen von Kauf und Verkauf auf das Geld? (149)
  • Was ist der Unterschied zwischen Zirkulations- und Zahlungsmittel? (151)
  • Wodurch zeichnet sich eine Geldkrise aus? (152)
  • Wie bestimmt sich die Gesamtsumme des Geldes? (153)
  • Was ist Kreditgeld? (153/154)

c) Weltgeld

  • Was ist Weltgeld und welche Funktionen hat es? (156-158)
  • Warum braucht jeder Staat einen Reservefonds für den Weltmarkt? (158-160)

Viertes Kapitel – Die Verwandlung von Geld in Kapital / 1. Die allgemeine Formel des Kapitals S.161-170

  • Was unterscheidet Geld als Geld von Geld als Kapital? (161/162)
  • Was ist Kapital? (162)
  • Was ist die Gemeinsamkeit und was der Unterschied zwischen den zwei Kreisläufen W-G-W und G-W-G? (162/163)
  • Was ist der Zweck des Kreislaufes G-W-G? (163/164)
  • Was sind G-W-G’ und Mehrwert? (165)
  • Was sind die Ziele/Zwecke der jeweiligen Kreisläufe W-G-W und G-W-G? (166/167)
  • Wie hängen Kapital und Kapitalist miteinander zusammen? (167/168)
  • Was ist das automatische Subjekt und was zeichnet es aus? (168/169)
  • Wie stehen die Formen Ware, Geld und Kapital in Beziehung zum Wert? (169)
  • Wie lautet die allgemeine Formel des Kapitals? (170)

Viertes Kapitel – Die Verwandlung von Geld in Kapital / 2. Die Widersprüche der allgemeinen Formel S.170- 181

  • Warum kann aus der Zirkulation als Tausch von Äquivalenten kein Wert entpsringen? (170-178)
  • Warum kann der Wert aber auch nicht NICHT aus der Zirkulation entspringen? (180)

Viertes Kapitel – Die Verwandlung von Geld in Kapital / 3. Kauf und Verkauf der Arbeitskraft S.181-191

  • Welche Ware auf dem Markt kann als einzige Quelle von Wert sein? (181)
  • Welche Bedingungen müssen vorliegen, dass die Ware Arbeitskraft (AK) auf dem Markt verfügbar ist? (182/183)
  • Wie bestimmt sich der Wert der Ware Arbeitskraft? (184/185)
  • Was ist nötig zur Bildung und Reproduktion der Ware Arbeitskraft? (185-187)
  • Wie und wo wird die Ware Arbeitskraft konsumiert? (189)
  • Inwiefern ist die Sphäre der Zirkulation ein ‘wahres Eden der angeborenen Menschenrechte’? (189/190)

Fünftes Kapitel – Arbeitsprozeß und Verwertungsprozeß / 1.Arbeitsprozeß S.192-200

  • Was bedeutet der Begriff Arbeit unabhängig von seiner gesellschaftlichen Einbettung? (192) (Hinweis zur Kritik dieses hier von Marx verwendeten Arbeitsbegriffs bei Robert Kurz “Die Substanz des Kapitals” )
  • Was unterscheidet Biene und Baumeister? (193)
  • Was unterscheidet Arbeitsgegenstand, Rohmaterial und Arbeitsmittel voneinander? (193-195)
  • Wie verhalten sich Arbeitsprozess und Produkt zueinander? (195-198)
  • Was sind Produktionsmittel (PM) ? (196)
  • Was ist der Arbeitsprozess? (198)
  • Was sind die zwei eigentümlichen Phänomene des Arbeitsprozesses als Konsumtionsprozess der Arbeitskraft durch den Kapitalisten? (199/200)

Fünftes Kapitel – Arbeitsprozeß und Verwertungsprozeß / 2.Verwertungsprozeß S.200-213

  • Aus welchem Zweck lässt der Kapitalsit produzieren? Was ist das Ziel seines Kaufs von PM und AK? (200/201)
  • Die Einheit welcher Prozesse macht den Produktionsprozess einer Ware aus? (201)
  • Erlischt der Wert eines PM in dessen Weiterverarbeitung, oder bleibt er erhalten? (202)
  • Warum hat sich in dem Bsp. auf S.205 der vorgeschossene Wert nicht verwertet, warum ist Geld nicht zu Kapital geworden? (205)
  • Was denkt der Kapitalis darüber? (206/207)
  • Was ist der Unterschied zwischen der vergangenen Arbeit die in einer AK steckt und der lebendigen Arbeit, die sie leisten kann? (207/208)
  • Was ist der GW der Ware AK? (208)
  • Was bedeutet es für die AK Besitzerin, wenn sie diesen, ihren GW verkauft? (208)
  • Wie ist es dem Kapitalisten gelungen Geld in Kapital zu verwandeln? (209)
  • In welcher gesellschaftlichen Sphäre vollzieht sich die Verwandlung von Geld in Kapital? (209)
  • Was unterscheidet Arbeitsprozess, Wertbildungsprozess und Verwertungsprozess voneinander? (209)
  • Was unterscheidet komplizierte von einfacher Arbeit? (211-213; auch Fußnote 18)

Sechstes Kapitel – Konstantes Kapital und variables Kapital S.214-225

  • Woraus setzt sich der Wert eines Produkts (einer Ware) zusammen? (214;222/223)
  • Welche zwei Sachen vollbringt die Arbeit? (214)
  • Wie setzt die Arbeiterin Wert zu? (214/215)
  • Was leisten abstrakte und konkrete Arbeit im Arbeitsprozess bzgl. des Werts? (215/221)
  • Was sind die Besonderheiten der Ware AK? (214/215;221-223)
  • Was passiert mit GW und Wert eines Produkts im Arbeitsprozess? (217)
  • Wie überträgt sich der Wert eines Arbeitsmittels auf die Produkte? (220)
  • Welche verschiedenen Existenzformen nimmt der ursp. Kapitalwert im Arbeitsprozess an? (223)
  • Was bezeichnet Marx als kontantes, was als variables Kapital? (223/224)
  • Wie wirkt sich die Produktivkraftentwicklung auf den Wert eines noch mit der alten Produktivkraft produzierten Produkts aus? (224)

Siebtes Kapitel – Die Rate des Meherwerts S.226-244

  • Wofür stehen die Buchstaben C, C’, c,v und m? (226)
  • In welche Teile zerfällt das Kapital? (226)
  • Was beschreibt die Rate des Mehrwerts? (230)
  • Was ist notwendige Arbeitszeit / notwendige Arbeit? (231)
  • Was ist Surplusarbeitszeit / Mehrarbeit? (231)
  • Was sind vergegenständlichte, was flüssige Arbeit? (232)
  • Was ist der Exploitationsgrad der Arbeitskraft? (232)

Auslassung (S.232 mitte – 243 oben)

  • Was ist das Mehrprodukt? (243)

Achtes Kapitel – Der Arbeitstag S.245-320

  • Wie wird der Wert der Ware Arbeitskraft bestimmt? (245)
  • Aus welchen Teilen besteht ein Arbeitstag? (245)
  • Wie bestimmt sich die Länge des Arbeitstages? (246)
  • Wie argumentieren Kapitalist und Arbeiter im Kampf um die Länge des Arbeitstages? (247-249)
  • Was hatte die Mehrarbeit historisch für eine Bedeutung? (249f.)

Auslassung S.253-320 [Interessante Stellen: 280/281, 284-286]


Neuntes Kapitel – Rate und Masse des Mehrwerts S.321-330

  • Wie bestimmt sich die Masse des produzierten Mehrwerts? (321/322)
  • Worin besteht das 2.Gesetz? (323)
  • Worin besteht das 3.Gesetz? (324)
  • Welche Voraussetzungen hat die Verwandlung von Geld in Kapital? Wann wird die Geldsumme zu Kapital, wann der Handwerksmeister zum Kapitalisten? (326/327)
  • Was bedeutet das Kapitalverhältnis als Verwertungsverhältnis für den Arbeiter? (328/329)

Zehntes Kapitel – Begriff des relativen Mehrwerts S.331-340

  • Was sind absoluter und relativer Merhwert, worin unterscheiden sie sich? (334)
  • Wie wird der Wert der Ware Arbeitskraft bestimmt? (336)
  • Wie stehen der realtive Mehrwert und die Produktivkraft der Arbeit zu einander in Verhältnis? (337-340)

Elftes Kapitel – Kooperation S.341-355

  • Was bildet den Ausgangspunkt kapitalistischer Produktion? (341)
  • Was ist und was bewirkt die Kooperation? (344-349)
  • Inwiefern ist das Kommando des Kapitals eine Produktionsbedingung? (350)
  • Wie wirkt die Kooperation auf den Arbeiter zurück? (351)
  • Welche Hierarchien gibt es unter dem Kommando des Kapitals? (351/352)
  • Als was erscheint die gesellschaftliche Produktivkraft im Kapitalismus und als was die Kooperation? (353-354)

Zwölftes Kapitel – Teilung der Arbeit und Manufaktur S.356-390

Auslassung S.356-380, 385-390 [Interessante Stellen: 364-366, 369-371, 376/377, 381-384unten]

Textstellen: 380-385


Dreizehntes Kapitel – Maschinerie und große Industrie S.391-530

Auslassungen S.395-397, 401-406, 409-411, 413, 415-424, 436-441, 451-453, 455-465, 470-529

Textstellen: 391-394, 398-400, 407/408, 412, 414, 425-435, 442-450, 454, 464-469, 530

  • Was unterscheidet Maschine und Werkzeug, was ist ihr Zweck? (391-394)
  • Was ist der Unterschied zwischen der Koperation von Maschinen und einem Maschinensystem? (398-400)
  • Wie gibt die Maschine Wert weiter? (407/408)
  • Worin misst sich die Produktivität einer Maschine? (412)
  • Unter welchen Bedingungen macht es SInn Arbeitskraft durch Maschinen zu ersetzen? (414)
  • Welche Auswirkungen hat die Maschinerie? (425)
  • Welche Formen des Verschleißes finden sich bei einer Maschine? (426/427)
  • Wodurch verliert die Maschine Wert? (426/427)
  • Wie hängen Maschinerie und die Produktion des relativen Mehrwerts zusammen? (428-430)
  • Wie verhalten sich Intensivierung der Arbeit und Verlängerung des Arbeitstages zueinander? (431/432)
  • Wie erpresst die Maschinerie merh Arbeit? (434/435)
  • Was bedeutet die Machinerie für (die Fähigkeiten und Hierarchien der) Arbeitskraft? (442-450)
  • Was für Folgen hat die Konkurrenz zwischen Arbeitskraft und Maschine? (454)
  • Wofür ist die Msachinerie an sich nicht verantwortlich, sondern nur ihre kapitalistische Anwendung? (464/465)
  • Wie hängt die Ausdehnung der Maschinerie mit der Anwendung von Arbeitskraft und dem Konsum zur Reproduktion der Arbeitskraft zusammen? (466-469)
  • Fazit: “Die kapitalistische Produktion entwickelt daher nur die Technik und Kombination des gesellschaftlichen Produktionsprozesses, indem sie zugleich die Springquellen alles Reichtums untergräbt: die Erde und den Arbeiter.” (529f.)

Vierzehntes Kapitel – Absoluter und relativer Mehrwert S.531-541

  • Was ist das besondere beim Arbeitsprozess im Kapitalismus im Vergleich zu einem nichtkapitalistischen Arbeitsprozess? (531)
  • Was bedeutet produktive Arbeit im Kapitalismus? (531/532)
  • Was ist absoluter, was relativer Mehrwert? (532/533)
  • Was ist formelle, was ist reelle Subsumtion unter das Kapital? (533)
  • Wie ist die Rate des Mehrwerts erhöbar? (534)

Auslassung S.535-541


Fünfzehntes Kapitel – Größenwechsel von Preis der Arbeitskraft und Mehrwert S.542-552

  • Wie bestimmt sich der Wert der Arbeitskraft? (542)
  • Wie verhlaten sich Wert der Arbeitskraft und Mehrwert zueinander, wenn
    • a) Größe des Arbeitstags und Intensität der Arbeit konstant, Produktivkraft der Arbeit variabel? (543-545)
    • b) Konstanter Arbeitstag, konstante Produktivkraft der Arbeit,
      Intensität der Arbeit variabel? (547/548)
    • c) Produktivkraft und Intensität der Arbeit konstant,
      Arbeitstag variabel? (548/549)
    • d) Gleichzeitige Variationen in Dauer, Produktivkraft
      und Intensität der Arbeit? (550/551)
  • Wie könnte Arbeit in einer nachkapitalistischen Gesellschaft aussehen? (552)

Sechzehntes Kapitel – Verschiedene Formeln für die Rate des Mehrwerts S.553-556

  • Was ist die nach Marx korrekte Formel für die Rate des Mehrwerts? (556)
  • Worin löst  sich das Geheimnis der Selbstverwertung des Kapitals auf? (556)

Siebzehntes Kapitel – Verwandlung von Wert resp. Preis der Arbeitskraft in Arbeitslohn S.557-564

  • Was würde ein direkter Austausch von vergegenständlichter und lebendiger Arbeit bewirken? (558)
  • Wie wird der Wert einer Ware bestimmt? (558/559)
  • Was passiert mit der Arbeit und der Arbeitskraft des Arbeiters? (559)
  • Was ist der ‘Wert der Arbeit’? (Achtung Scherzfrage) (559/561)
  • Was erklären Nachfrage und Angebot in Bezug auf den Preis der Arbeit und was erklären sie nicht? (560)
  • Was löscht/verschleiert die Form des Arbeitslohns? (562/563)
  • Worauf beruhen die Rechtsvorstellungen des Arbeiters und des Kapitalisten? (562)
  • Welche Phänomene scheinen zu beweisen, dass nicht der Wert der Arbeitskraft, sondern der Wert ihrer Funktion selbst, der Arbeit bezahlt wird? (564)

Achtzehntes Kapitel – Der Zeitlohn S.565-573

  • Was ist der nominelle Arbeitslohn? (565)
  • Wie verhalten sich nomineller Arbeitslohn und durchschnittlicher Preis der Arbeit zueinander? (566/567)
  • Was kann der Stundenlohn für negative Effekte für den Arbeiter haben? (568)
  • Wie bestimmt und verändert sich der Arbeitspreis? (571)

Neunzehntes Kapitel – Der Stücklohn S.574-582

  • Worin unterscheidet sich Stücklohn von Zeitlohn? (574-576)
  • Was ermöglicht und bewirkt der Stücklohn? (577-579)

Auslassung S.580-582


Zwanzigstes Kapitel – Nationale Verschiedenheit der Arbeitslöhne S.583-588

  • Was bedingt die nationale Verschiedenheit der Arbeitslöhne? (583/584)

Auslassung S.585-588


Einundzwanzigstes Kapitel – Einfache Reproduktion S.589-604

  • Welche Phasen durchläuft die Zirkulation des Kapitals? (589)
  • Wie hängen Produktion und Reproduktion miteinander zusammen? (591)
  • Worin besteht die Illusion der Geldform? (593)
  • Was ist der Arbeitsfonds? (593f.)
  • Was geschieht mit dem ursprünglich vorgeschossenen Kapital? (594f.)
  • Inwiefern ist der Arbeiter entfremdet? (596)
  • Was unterscheidet produktiven von individuellem Konsum? (596f.)
  • Was versteht der Kapitalist unter unproduktivem Konsum und inwiefern ist der individuelle Konsum für den Arbeiter unproduktiv? (598)
  • Was unterscheidet den lohnarbeiter von dem Sklaven? (599)

Zweiundzwanzigstes Kapitel – Verwandlung von Mehrwert in Kapital S.605-639

  • Was bedeutet Akkumualtion des Kapitals? (605)
  • Wie verwandelt sich Mehrwert in Kapital und was unterscheidet sie? (606f.)
  • Was ist für die Reprodutkion auf höherer Stufenleiter nötig? (606f.)
  • Welchen Schein erzeugt die Kapitalverwertung in Bezug auf den Warentausch? (609f.)
  • Warum scheiden sich Eigentum und Arbeit? (610)
  • Welche drei Ergebnisse folgen aus der Verwandlung von Geld in Kapital? (611)
  • Inwiwfern schlagen die Eigentumsgestze der Warenproduktion in die Gesetze der kapitlaistischen Aneignung um? (611ff.)
  • Worin teilt sich der Mehrwert? (617)
  • Was wird dem individuellen Kapitalisten durch die gesellschaftlichen Zwangsgesetze aufgezwungen? (618)
  • Was bestimmt die Größe der Akkumulation? (625f./630f.)
  • Was bedeutet der Produktivitätsgrad der gesellschaftlichen Arbeit für die Kapitalakkumulation? (631f.)
  • Inwiefern unterscheidet sich die Wertproduktion von Engländer und Chinese? (632f.)
  • Worin erscheint ide Naturkraft der Arbeit? (633f.)

Auslassung S.614-617 / 620-625 / 627-630 / 636-639


Dreiundzwangzigstes Kapitel – Das allgemeine Gesetz der kapitalistischen Akkumulation S.640-740

  • Was passiert bei gleichbleibender Kapitalzusammensetzung in Folge der Akkumulation mit der gesellschaftlichen Arbeitskraft? (641)
  • In welchen Grenzen bewegt sich der Preis der Arbeitskraft? (649)
  • Warum nimmt die Masse der angewandten Arbeit relativ ab? (650f.)
  • Was unterscheidet die Konzentration von der Zentralisation des Kapitals? (654ff.)
  • Welchen Wechsel der Qualität erzeugt die quantitative Akkumulation des Kapitals? (657)
  • Wie nimmt die Arbeitskraft bei der Kapitalakkumulation ab? (658)
  • Wie entsteht die Reservearmee und welche Funktion hat sie für die Kapitalakkumulation? (659ff.)
  • Wie verhält isch die Reservearmee  zum angewandten Teil der Arbeiterklasse? (665)
  • Wie hängen Arbeitslohn und die Zu- bzw.Abnahme der Arbeitsbevölkerung zusammen? (666f.)
  • Welche drei Formen der kapitalistischen Überbevölkerung gibt es und wie sehen sie aus? (670ff.)
  • Worin besteht das allgemeine Gesetz der kapitalistischen Akkumulation? (673f.)
  • Was bedeutet die Kapitalakkumulation für die Arbeiter? (674f.)

Auslassung S. 642-644 / 663 / 677-740


Vierundzwanzigstes Kapitel – Die sogenannte ursprüngliche Akkumulation S.741-791

Teil1:

  • Was besagt die sogenannte ursprüngliche Akkumulation?
  • Wie wird sie durch die bürgerliche Ökonomie verklärt und wie hat sie tatsächlich stattgefunden?
  • Was wird historisch voneinander geschieden?
  • Welche beiden Charaktere wurden in der ursprünglichen Akkumualtion erzeugt?
  • Wie wurden sie erzeugt?

Teil 2:

  • Wie wurden Kapital und Kapitalisten erzeugt?
  • Worin besteht die geschichtliche Tendenz der kapitalistischen Akkumulation?

Fünfundzwanzigstes Kapitel – Die moderne Kolonisationtheorie S.792-802

  • Was sind die Voraussetzung für Kapitalakkumulation? (795)
  • Inwiefern entblöst die Kolonie die Ideologie des kapitalistishen Mutterlands? (796f.)
  • Worin besteht die systematische Kolonisation? (800)